In dieser Reihe (eine Kooperation von boat people projekt, Deutsches Theater, Institut für Diversitätsforschung, KAZ, Literarisches Zentrum, Museum Friedland und Stadtlabor Göttingen) versammeln sich Stimmen, die sich den rechtsextremen und demokratiefeindlichen Angriffen auf unsere plurale Gesellschaft entgegenstellen. In den ersten beiden Vorträgen wird gefragt, wie Rechtsextremismus heute aussieht, was ihn auszeichnet und wie seine sprachlichen Strategien funktionieren. In den letzten beiden Vorträgen werden konkrete Beispiele angeschaut: Wie attackiert die extreme Rechte Theater, (queere) Archive und Gedenkstätten? Von subtilen Codes, mit denen rechtsextreme Botschaften verbreitet werden, bis zu den offenen Attacken auf Kulturinstitutionen – hier wird sichtbar gemacht, was im Verborgenen wirkt. Weitere Infos finden Sie hier: https://boatpeopleprojekt.de/widerstaendige-demokratie.

THEMEN

PRÜF-Demo in Niedersachsen

Im März 2026, am zweiten Samstag im Monat, hat die erste niedersächsische PRÜF-Demo in Hannover stattgefunden. Über 2.000 Menschen haben sich getroffen und damit diese Forderung der Kampagne unterstützt:

„Alle Parteien, die vom Verfassungsschutz als rechtsextremer Verdachtsfall oder gesichert rechtsextrem eingestuft werden, sollen durch das Bundesverfassungsgericht überprüft werden.“

Die Aktion wird wie in vielen anderen Bundesländern (https://pruef-stand.de/) auch in Niedersachsen fortgesetzt. Im April ist erstmalig auch Mecklenburg-Vorpommern dabei.

Am zweiten Samstag im Monat, also am 11. April 2026, geht es in Hannover weiter.

Dieses Mal startet die Kampagne um 14.00 Uhr Am Küchengarten mit Musik, Kultur und Mitmachaktionen in einer offenen und familienfreundlichen Atmosphäre. Wie kommt ihr dorthin? Mit der Linie 170 (Richtung Hannover Wasserstadt Limmer) vom Hauptbahnhof fährt man etwa 10 Min., mit der Straßenbahn Linie 10 (Richtung Hannover/Ahlen) ist es ein paar Minuten schneller.

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