Am 11. März jährt sich der Beginn der Atomkatastrophe in Fukushima zum 14. Mal. Eine große Region ist seitdem verstrahlt und unbewohnbar. Noch immer erkranken und sterben Menschen an den Folgen der freigesetzten Strahlung. Kontaminiertes Wasser wird in den Pazifik abgeleitet, Plastiksäcke mit verstrahlter Erde liegen in unzulässiger Weise gestapelt in der Landschaft.

Am kommenden Dienstag, 11. März 2025 lädt die Anti-Atom-Initiative Göttingen dazu ein, der Opfer des Super-GAUs in Fukushima zu gedenken.

Um 16 Uhr gibt es am Fukushima-Gedenkstein auf dem Hiroshimaplatz am Neuen Rathaus in Göttingen u.a. Informationen zur aktuellen Situation in Japan. Nach diesem Auftakt geht es gemeinsam in die Innenstadt und am Gänseliesel wird es eine Kundgebung geben, in der auch über die aktuellen Atom-Themen und Diskussionen informiert wird.

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PRÜF-Demo in Niedersachsen

Im März 2026, am zweiten Samstag im Monat, hat die erste niedersächsische PRÜF-Demo in Hannover stattgefunden. Über 2.000 Menschen haben sich getroffen und damit diese Forderung der Kampagne unterstützt:

„Alle Parteien, die vom Verfassungsschutz als rechtsextremer Verdachtsfall oder gesichert rechtsextrem eingestuft werden, sollen durch das Bundesverfassungsgericht überprüft werden.“

Die Aktion wird wie in vielen anderen Bundesländern (https://pruef-stand.de/) auch in Niedersachsen fortgesetzt. Im April ist erstmalig auch Mecklenburg-Vorpommern dabei.

Am zweiten Samstag im Monat, also am 11. April 2026, geht es in Hannover weiter.

Dieses Mal startet die Kampagne um 14.00 Uhr Am Küchengarten mit Musik, Kultur und Mitmachaktionen in einer offenen und familienfreundlichen Atmosphäre. Wie kommt ihr dorthin? Mit der Linie 170 (Richtung Hannover Wasserstadt Limmer) vom Hauptbahnhof fährt man etwa 10 Min., mit der Straßenbahn Linie 10 (Richtung Hannover/Ahlen) ist es ein paar Minuten schneller.

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