
Veranstaltet von der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Göttingen e.V. und der Stadt Göttingen.
Seit 1973 findet in Göttingen jedes Jahr eine Gedenkstunde zur Erinnerung an die Reichspogromnacht vom 9./10.11.1938 statt. Die diesjährige Veranstaltung widmet sich dem Erinnern und Gedenken an vier jüdische ehemalige Schüler des Max-Planck-Gymnasiums (damals: Staatliches Gymnasium), die in Göttingen gelebt haben und im Nationalsozialismus verfolgt wurden. Gestaltet wird die Gedenkstunde von einer Lerngruppe des Max-Planck-Gymnasiums unter der Leitung von Carolin Maltzahn.
Musikalische Gestaltung: Maren Böhme (Flöte) und Mathias Böhme (Geige)
Im Anschluss gibt es um 19.30 im Alten Rathaus Göttingen einen Vortrag zu den Todesmärschen 1944/45, veranstaltet vom Jüdischen Lehrhaus Göttingen.

