Veranstaltet von der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammen­arbeit Göttingen e.V. und der Stadt Göttingen.
Seit 1973 findet in Göttingen jedes Jahr eine Gedenkstunde zur Erinnerung an die Reichspogromnacht vom 9./10.11.1938 statt. Die diesjährige Veranstaltung widmet sich dem Erinnern und Gedenken an vier jüdische ehemalige Schüler des Max-Planck-Gymnasiums (damals: Staatliches Gymnasium), die in Göttingen gelebt haben und im Nationalsozialismus verfolgt wurden. Gestaltet wird die Gedenkstunde von einer Lerngruppe des Max-Planck-Gymnasiums unter der Leitung von Carolin Maltzahn.
Musikalische Gestaltung: Maren Böhme (Flöte) und Mathias Böhme (Geige)
Im Anschluss gibt es um 19.30 im Alten Rathaus Göttingen einen Vortrag zu den Todesmärschen 1944/45, veranstaltet vom Jüdischen Lehrhaus Göttingen.

THEMEN

PRÜF-Demo in Niedersachsen

Im März 2026, am zweiten Samstag im Monat, hat die erste niedersächsische PRÜF-Demo in Hannover stattgefunden. Über 2.000 Menschen haben sich getroffen und damit diese Forderung der Kampagne unterstützt:

„Alle Parteien, die vom Verfassungsschutz als rechtsextremer Verdachtsfall oder gesichert rechtsextrem eingestuft werden, sollen durch das Bundesverfassungsgericht überprüft werden.“

Die Aktion wird wie in vielen anderen Bundesländern (https://pruef-stand.de/) auch in Niedersachsen fortgesetzt. Im April ist erstmalig auch Mecklenburg-Vorpommern dabei.

Am zweiten Samstag im Monat, also am 11. April 2026, geht es in Hannover weiter.

Dieses Mal startet die Kampagne um 14.00 Uhr Am Küchengarten mit Musik, Kultur und Mitmachaktionen in einer offenen und familienfreundlichen Atmosphäre. Wie kommt ihr dorthin? Mit der Linie 170 (Richtung Hannover Wasserstadt Limmer) vom Hauptbahnhof fährt man etwa 10 Min., mit der Straßenbahn Linie 10 (Richtung Hannover/Ahlen) ist es ein paar Minuten schneller.

NEUESTE BEITRÄGE